Einblicke in den Kikok-Stall

Qualitätsversprechen

Hahn
 
 

Tierwohl durch mehr Platz

Es werden weniger Tiere je m² Stallfläche gehalten. Bei konventioneller Aufzucht sind es in Deutschland maximal 39 kg/m². Bei Kikok-Hähnchen ist die Besatzdichte im Jahresdurchschnitt auf 32 kg/m² (Gewicht bei Ausstallung) begrenzt. Im Zusammenspiel mit der leichten Fütterung regt das die Tiere zum Laufen und Scharren an. Zur Vorbeugung von Krankheiten wird bewusst auf Außenauslauf verzichtet. Für mehr Wohlbefinden stehen den Hähnchen Beschäftigungsmöglichkeiten, wie Strohballen, Picksteine, Pelletröhrchen oder Schaukeln, zur Verfügung.

Küken
 
 

Keine Antibiotika in der Aufzucht

Kikok-Futter enthält weniger Fett und Protein. Die Genetik der Zuchtlinie bewirkt, dass die Tiere langsamer wachsen und damit für das Erreichen des Schlachtgewichtes mehr Zeit haben. Der Kreislauf wird entlastet und die Tiere sind weniger krankheitsanfällig, sodass sie ohne Antibiotika aufwachsen können. Der Einsatz von Antibiotika ist grundsätzlich ausgeschlossen. Wird eine Behandlung aus Gründen des Tierschutzes notwendig, scheiden die Tiere aus dem Kikok-Programm aus.

 
Maiskolben
 
 

Fütterung mit 50 % Maisanteil

Mais liefert Energie und durch das darin enthaltene Carotin entsteht der natürlich schwankende gelbe Farbton der Haut (ab 50 % Mais im Futter darf ein Hähnchen die Handelsbezeichnung „Maishähnchen“ tragen).

DNA
 
 

Ohne Gentechnik

Das eingesetzte Sojaschrot und der Mais stammen aus nicht genmanipuliertem Anbau. Das Kikok-Futter stammt ausschließlich aus VLOG (Verband Lebensmittel ohne Gentechnik)- zertifizierten Futterwerken.

 
Kochmütze
 
 

Einzigartiger Hähnchengenuss

Die Rasse und die extensive Fütterung führen dazu, dass die Tiere langsamer wachsen. Das größere Platzangebot führt
dazu, dass die Tiere sich mehr bewegen. Dadurch werden die Muskeln bzw. das Fleisch fester und aromatischer. Besonders auffällig ist das bessere Safthaltevermögen des gebratenen Fleisches. Somit gelten für das Kikok-Hähnchen die Prädikate „zart“ und „saftig“.

Transporter
 
 

Kurze Transportwege

Die gezielte Auswahl der regionalen Kikok-Aufzüchter gewährleistet die verlässliche Herkunft und kurze Transportwege. Das klare Regelwerk hinsichtlich Aufzucht und Fütterung wird durch regelmäßige neutrale Kontrollen eines externen Institutes sichergestellt. Aber auch intern führen wir strenge Kikok-Kontrollen regelmäßig durch. Bei den kurzfristig angekündigten internen Qualitätskontrollen werden die Kikok- Rahmenrichtlinien überprüft.

 
Hahn

TIERWOHL DURCH MEHR PLATZ

Es werden weniger Tiere je m2 Stallfläche gehalten. Bei konventioneller Aufzucht sind es in Deutschland maximal 39 kg/m2. Bei Kikok-Hähnchen ist die Besatzdichte auf 32 kg/m2 im Jahresdurchschnitt (Gewicht bei Ausstallung) begrenzt. Im Zusammenspiel mit der leichten Fütterung regt das die Tiere zum Laufen und Scharren an. Zur Vorbeugung von Krankheiten wird bewusst auf Außenauslauf verzichtet. Für mehr Wohlbefinden stehen den Hähnchen Beschäftigungsmöglichkeiten, wie Strohballen, Picksteine, Pelletröhrchen oder Schaukeln, zur Verfügung.

Küken

KEINE ANTIBIOTIKA IN DER AUFZUCHT

Kikok-Futter enthält weniger Fett und Protein. Die Genetik der Zuchtlinie bewirkt, dass die Tiere langsamer wachsen und damit für das Erreichen des Schlachtgewichtes mehr Zeit haben. Der Kreislauf wird entlastet und die Tiere sind weniger krankheitsanfällig, sodass sie ohne Antibiotika aufwachsen können. Der Einsatz von Antibiotika ist grundsätzlich ausgeschlossen. Wird eine Behandlung aus Gründen des Tierschutzes notwendig, scheiden die Tiere aus dem Kikok-Programm aus.

Maiskolben

FÜTTERUNG MIT 50% MAISANTEIL

Mais liefert Energie und zusammen mit natürlichem Carotin entsteht der natürlich schwankende gelbe Farbton der Haut
(ab 50 % Mais im Futter darf ein Hähnchen die Handelsbezeichnung “Maishähnchen“ tragen).

DNA

Ohne Gentechnik

Das eingesetzte Sojaschrot und der Mais stammen aus nicht genmanipuliertem Anbau. Das Kikok-Futter stammt ausschließlich aus VLOG (Verband Lebensmittel ohne Gentechnik)- zertifizierten Futterwerken.

Kochmütze

EINZIGARTIGER HÄHNCHENGENUSS

Die Rasse und die extensive Fütterung führen dazu, dass die Tiere langsamer wachsen. Das größere Platzangebot führt
dazu, dass die Tiere sich mehr bewegen. Dadurch werden die Muskeln bzw. das Fleisch fester und aromatischer. Besonders auffällig ist das bessere Safthaltevermögen des gebratenen Fleisches. Somit gelten für das Kikok-Hähnchen die Prädikate „zart“ und „saftig“.

Transporter

KURZE TRANSPORTWEGE

Die gezielte Auswahl der regionalen Kikok-Aufzüchter gewährleistet die verlässliche Herkunft und kurze Transportwege. Das klare Regelwerk hinsichtlich Aufzucht und Fütterung wird durch regelmäßige neutrale Kontrollen eines externen Institutes sichergestellt. Aber auch intern führen wir regelmäßig strenge Kikok-Kontrollen durch. Bei den kurzfristig angekündigten internen Qualitätskontrollen werden die Kikok-Rahmenrichtlinien überprüft.

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